Sonntag, 8. Mai 2016

Italien Herbst 2015


Letzten Herbst habe ich mich zusammen mit meinem Vater auf nach Italien gemacht, um dort ein wenig herum zu reisen. Insgesamt haben wir drei große Stationen gehabt: Toskana, Rom, Lago Maggiore. Heute berichte ich euch vom ersten Stop: Der Toskana. Hier hatten wir uns dazu entschlossen, nicht direkt in der Stadt nach einer Unterkunft zu suchen, sondern uns für eine Ferienwohnung in einem kleinen Dörfchen mitten in der Toskana entschieden.

Rückblickend war das definitiv die bessere Entscheidung, nicht nur preislich. Der Ausblick aus der tollen Ferienwohnung war einmalig und wir konnten sogar einmal auf dem Balkon in der Sonne frühstücken und dabei über die weiten Hügel der Toskana blicken. Das Dorf an sich war auch sehr malerisch und schön, ein Supermarkt war nicht allzu weit entfernt und einmal waren wir dort auch sehr schön klassisch italienisch essen.

Aber auch zwei Trips standen auf unserem Plan. An einem Tag ging es nach Florenz, dieses Ziel hatte ich mir ausdrücklich gewünscht. Dort angekommen kam mir die Stadt seltsam vertraut vor, Assassins Creed sei dank! Ich kann mich für altertümliche Architektur sehr begeistern, zudem liegt Florenz wunderschön umschlossen im Arm der Toskana, überall sieht man noch Grün! Wir haben dort die typischen Sehenswürdigkeiten abgeklappert, waren im Museum und haben natürlich auch italienisches Eis gegessen!

Am zweiten Ausflugstag ging es nach Vinci, der Geburtsstätte von Leonardo da Vinci. Auch ein sehr malerischer Ort! Dort gab es ein wirklich tolles Museum, leider durfte man dort keine Bilder machen. Aber wer sich für das Schaffen von Leonardo interessiert, kann hier jede Menge lernen! Die Audioguides waren außerdem sehr hilfreich und haben das Erlebnis noch unterstützt.

Auf dem Weg nach Vinci sind wir durch die hügelige Toskana selbst gefahren. Allein das war schon ein wundervolles Erlebnis. Links und rechts reihten sich Olivenhaine und Weinberge aneinander, es gab unzählige kleine Ortschaften und jede von ihnen hatte ihre eigene Kirche. Es ist wirklich schwer zu beschreiben, ich glaube man muss diese Landschaft einfach mal mit eigenen Augen gesehen haben.

Aber genug erzählt, jetzt lasse ich noch ein paar Bilder sprechen, ich hoffe ihr habt Spaß dabei!


Dienstag, 2. Februar 2016

Outfit: Für die ruhigen Tage

Die einen hassen sie, die anderen können nicht ohne sie: Die Jogginghose. Bei kaum einem anderen Kleidungsstück scheiden sich so die Geister. Ich gehöre zu den Menschen, die am liebsten immer in gemütlicher Kleidung herum laufen und in Sachen Bequemlichkeit ist so eine Jogginghose das nun plus ultra. Übrigens ist auch genau in diesem Moment ein neues Modell auf dem Weg zu mir. Denn nicht nur verdammt gemütlich sind die Dinger, nein, sie wurden auch in den letzten Jahren salonfähig sind inzwischen eine feste Instanz auf dem Laufsteg des Alltags.

Ihren eigenen Feiertag hat die Jogginghose übrigens auch schon - dem 21. Januar! Passend dazu lädt Bon Prix zum Gewinnspiel ein! Aus diesem Grund zeige ich euch heute einen Look mit meiner derzeit liebsten Jogginghose. Sie ist ziemlich schlicht: Schwarzer Stoff, weiße Bändel. Ich mag auch, dass sie nicht zu klobig wirkt, sondern einfach lässig und zudem gut sitzt. Wenn ich mir dann noch ein Jäckchen überwerfe, ist auch an einem spontanen Abstecher in den Supermarkt nichts mehr einzuwenden und Überraschungsbesuch wirft mich auch nicht aus der Bahn!

Wie steht ihr zur Jogginghose? Ein treuer Begleiter oder würdet ihr sie nicht einmal im Grab anziehen?



PS: Mit diesem Lebenszeichen nach so langer Zeit melde ich mich hoffentlich von der Blogpause zurück! Eigentlich gibt es ja noch eine Menge Bilder aus Italien zu zeigen... :-)