Dienstag, 25. November 2014

Outfit XXXIV: 3 Dinge


Drei Dinge, die ich am Herbst mag:
1. Spaziergänge im Wald 
2. Abende mit Tee und einem guten Buch auf dem Sofa
3. Regen auf dem Dachfenster


3 Dinge, die ich an diesem Kleid mag:
1. Es hat Taschen, Knöpfe und Bändel
2. Es hat schöne Spitze
3. Es hat ein Blumenmuster


3 Dinge, die ich an diesen Bildern mag:
1. Den Hintergrund, der besonders leicht verschwommen einfach nur toll und herbstlich aussieht!
2. Mein Nagellack (ich weiß, der ist nicht für jeden Geschmack geeignet!)
3. Das erste Bild als Gesamtpaket. Weil ich irgendwie mal anders und meiner Meinung nach "erwachsener" aussehe. Außerdem stehen mal nicht meine Haare im Vordergrund.


3 Dinge, die ich mir für die Zukunft vornehmen will:
1. Mehr auf das Positive zu achten. Zu allererst fiel mir nämlich meine teilweise extrem käsige Hautfarbe auf. Stattdessen habe ich nun versucht mich auf das zu konzentrieren, was mir an den Aufnahmen gefällt.
2. Weniger nachdenken. Vielleicht gehört dazu auch, in Zukunft mal weniger als 100 Bilder zu produzieren. Ich will nicht ständig der vermeintlichen Perfektion hinterher jagen, sondern natürlich ich sein.
3. Die Dinge anpacken. Träume verwirklichen. Aktiver sein. Und nach vorne blicken!

Kleid - Zara (Geschenk einer lieben Freundin) | Gürtel - Primark | Schuhe - La Succès

Mittwoch, 19. November 2014

Rossmann Haul

Ich hab's getan! Ich habe mich für euch vor die Kamera geschmissen und - angefangen zu reden. Und ja, das klingt ziemlich holprig. Das mit dem Sprechen vor der Kamera finde ich nämlich ziemlich schwer und ungewohnt. Aber ich dachte, das ist die beste Möglichkeit um euch schnell meine neusten Errungenschaften von Rossmann zu zeigen! Das Video ist heute Nachmittag entstanden und weil ich schon vorher an der Uni war, sehe ich dementsprechend etwas durch und müde aus, verzeigt mir! Daraus resultiert vielleicht auch der etwas monotone Erzählstil, ich gelobe hiermit offiziell Besserung, Leute! Auch das Video an sich wollte ich möglichst unberührt lassen. Kein Schneiden, keine aufwändige Bearbeitung, sondern die volle Portion Maike inklusive Sprachfehler und Verwirrtheit. Oh man, wieso habe ich das eigentlich hochgeladen? :D Viel Spaß!

(Für den Thumbnail könnte ich Youtube umbringen)


#Papperlapapp&Pipapo

Montag, 17. November 2014

Happy Birthday "vankotte"!

Ich gebe zu, es ist mir erst vor ein paar Tagen spontan aufgefallen: Heute, am 17. November, wird dieser Blog hier ein Jahr alt. Wie konnte die Zeit nur so schnell vergehen? Ein Jahr, das ist nach meinen Maßstäben eine verdammt lange Zeit. Eine Zeit, in der ich mich auch verändert habe. Entwickelt habe. Deshalb war es ziemlich spannend, mal in ein paar alten Beiträgen zu wühlen.

Vor einem Jahr kam mein erster Post online. Darin habe ich euch meine derzeitigen Uhren-Favoriten gezeigt. Die Collage? Weder besonders ansprechend, noch sonderlich professionell. Kommentare? Keine. Klicks? Bis heute 8. Aber davon habe ich mich nicht entmutigen lassen. Mir war klar, dass so ein Blog Zeit braucht. Wie eine Pflanze, in die man viel Pflege und Zeit investiert, bevor sie am Ende erblüht. Die folgenden Beiträge setzten sich aus Hauls und weiteren Inspirations-Posts zusammen. Ich war sehr skeptisch. Nie habe ich gerne Informationen von mir im Internet preis gegeben. Auf Facebook bin ich nicht wirklich aktiv, mein Instagram-Profil ist auf privat gestellt. Ich wollte mich schützen, aber mir war klar, dass ich das auf Dauer nicht kann, denn dieser Blog ist unter anderem aus der Leidenschaft für Mode entstanden und ich wollte so gerne meine eigenen Outfit-Kreationen mit euch teilen. Ohne abgeschnittenen Kopf. Ein Gesamtbild.
Wer von euch kennt diesen Header noch?

An Silvester kam mein erster Outfitpost online. Die Bilder hat mein Vater bei uns im Garten geknipst. Die Licht- und Windverhältnisse waren katastrophal, mein T-Shirt auf der Hälfte der Bilder verrutscht. Trotzdem bekam ich plötzlich sehr viele liebe Kommentare! Viele davon waren von Menschen, mit denen ich mich heute noch regelmäßig austausche. Mir war es immer wichtig, nie schamlos Werbung zu betreiben. Das war nie mein Ding und das wird es nie sein. Stattdessen habe ich wann immer es die Zeit erlaubte fleißig kommentiert und so wurden immer häufiger Leute auf meinen kleinen Blog aufmerksam. Und das motivierte mich unglaublich. Ich wollte besser werden, häufiger posten! Zu Spitzenzeiten schaffte ich es, im Durchschnitt jeden zweiten Tag einen Beitrag zu schreiben. Endlich konnte ich seit dem Abitur mal wieder in die Tasten hauen! Wo das Studium mir an vielen Stellen die Kreativität nahm, hatte ich endlich wieder ein Ventil gefunden, sie loszuwerden.

Ich entwickelte mich. Begann zu erkennen, welche Posts sehr gut ankamen und bei welchen das Feedback auch mal ausblieb. Teilte viele persönliche Geschichten mit euch und erzählte von meiner Person. Ich wurde disziplinierter. Inzwischen plane ich genau, wann ich ein Outfit fotografiere, damit die Fotos nicht bei den schlechten Lichtverhältnissen in meiner Wohnung aufgenommen werden müssen. Denn damit war ich irgendwann nicht mehr zufrieden. Besonders im Bereich Fotografie sehe ich meine größte Entwicklung. Und gerade das habe ich dem Umstand zu verdanken, dass ich meine Aufnahmen alle selbst machen muss. Ich begann mich vom Automatikmodus und dem Kit-Objektiv abzuwenden und selbst zu experimentieren. Mittlerweile bin ich bis auf ein paar Ausreißer hier und da mit den Bildern immer ziemlich zufrieden. Auch im Bereich Korrektur und Bildbearbeitung mit Photoshop habe ich mich dadurch verbessert.

31. Dezember 2013

25. September 2014

Hier und da wurden auch schon Firmen auf meinen kleinen Blog aufmerksam, leider kam es aber noch zu keiner Kooperation. Denn eins ist mir besonders wichtig: Das ich immer ich selbst und ehrlich bleibe. Schleichwerbung wird es hier nicht geben. Der Blog ist mein größtes Hobby, mein Herzensprojekt, mein kleines Baby. Meine Meinung ist nicht käuflich. Ich genieße es, dass ich hier sein kann wie ich bin - direkt, nie perfekt und immer ein wenig durchgeknallt. Ich werde mich hier niemals verstellen. Doch ich werde immer weiter an mir und diesem Blog arbeiten, denn es gibt noch jede Menge Luft nach oben, und das ist ganz wundervoll. 

Ich weiß, ich bedanke mich in letzter Zeit viel zu oft bei euch, aber ich muss es einfach tun, denn ich bekomme fast täglich so liebe Worte von euch. Und auch wenn der Spaß an der Sache im Vordergrund steht, sind es diese Worte und Klicks, die mich täglich aufs neuste anstacheln, das Beste aus mir und dieser Seite heraus zu holen. Mit so einer Resonanz hätte ich vor einem Jahr niemals gerechnet. Ja, ihr habt geschafft, was eigentlich niemand schafft: Ich bin ein wenig sprachlos. Danke.

1 Jahr.
122 veröffentlichte Posts.
33 Outfitposts.

Freitag, 14. November 2014

Outfit XXXIII: Elephant Girl

In meinem Ausbeute-Post zur Glamour Shopping Week habe ich euch diese beiden Teile schon stolz präsentiert: Das Elefanten-Shirt und die Jogginghose von Forever 21! Gerade ersteres habe ich inzwischen fest ins Herz geschlossen. Nicht nur der Elefantenprint ist ganz wunderbar, die kleinen Elefanten selbst sind auch nochmal von Mustern durchsetzt. Die Hose hingegen ziehe ich unglaublich gerne zum Yoga an. Fazit: Bei Forever 21 werde ich inzwischen definitiv öfter vorbei schauen! Die Versandkosten stören mich zwar etwas, aber für schöne, individuelle Teile kann man auch das mal in Kauf nehmen.

Auf jeden Fall wollte ich einen lockeren Look kreieren. Dazu passten meine neuen Nikes, von denen ich euch im letzten Post so vorgeschwärmt habe, natürlich genau richtig. Das i-Tüpfelchen soll übrigens die Tattoo-Halskette sein. Als Kind hatte ich schon so eine, die ich Tag und Nacht getragen habe und die sozusagen mein "Markenzeichen" wurde. Maike und ihr "Zaun". So nannten wir das Teil. Wenn ich ein schönes Bild damit finde, werde ich auf jeden Fall mal ein früher/heute-Bild auf Instagram posten! 

Ich nenne dieses Bild: Maike das Einhorn.

Shirt/Hose/Goldkette - Forever21 | Armband - Primark | Kette - ASOS | Schuhe - Nike

Zwei weitere Outfits habe ich noch vorbereitet. Im Gegensatz zu diesen doch noch sehr grün angehauchten Bildern hat sich dort aber der Hintergrund schon herbstlich-bunt gefärbt. Meiner Meinung nach sieht das einfach nur toll aus :) ich freue mich schon, diese Bilder mit euch zu teilen. Wird ja auch Zeit, dass es hier mal richtig herbstlich wird!

Übrigens, falls sich manche die Frage stellen: Ich laufe natürlich nicht so leicht bekleidet herum, sondern ziehe immer eine Jacke über. Bei den eisigen Temperaturen in letzter Zeit habe ich sogar schon ab und zu zur Winterjacke gegriffen. Aber damit ihr außer dicken Jackenschichten auch was vom Look zu sehen bekommt, begebe ich mich ganz selbstlos in die eisige Kälte! :D

Mittwoch, 12. November 2014

Review: ...denn jeder braucht ein Paar gemütliche Sneakers!

Hallo ihr Nasen, heute gibt es mal zur Abwechslung eine Review von mir. Und zwar möchte ich euch heute ein Teil meines Kleiderschranks Schuhschranks vorstellen, das für mich persönlich nicht mehr weg zu denken ist: Meine Sneakers von Nike! Fangen wir aber mal ganz vorne an: Seit dem Umzug hat sich vieles geändert, vor allem aber meine Laufwege. Im Dorf und der Umgebung war ich auf das Auto angewiesen und somit fast immer damit unterwegs. Jetzt, wo ich in der Stadt lebe, nutze ich stattdessen fast ausschließlich öffentliche Verkehrsmittel, noch häufiger gehe ich aber zu Fuß. Zum einen, weil alles eigentlich ganz gut erreichbar ist und zum anderen, um ein paar Bonus-Kalorien zu verbrennen. 

So kam es, dass ich immer häufiger meine Laufschuhe von Nike im Alltag trug. Denn wenn man mal ein paar km in Primark-Schuhen hinter sich gebracht hat, dann merkt man das in der Regel auch. So ging es zumindest mir z.B. nach der Gamescom. Deshalb wurden die eigentlich fürs joggen ausgelegten Schuhe einfach zweckentfremdet. Nun kam es aber so, dass diese einen... nun ja "Unfall" in der Waschmaschine bei 90° hatten und leider nicht mehr passen. Die gute Nachricht: Neue Schuhe mussten her! Also wurde bei der nächsten Gelegenheit Mama angehauen (Blablabla Gesundheit blabla Füße gehen kaputt) und ich durfte mich tatsächlich über finanzielle Unterstützung freuen!


Im Schuhgeschäft war die Auswahl begrenzt, aber mir war eigentlich egal, ob es sich um ein angesagtes Modell handelt oder nicht. Ich wusste nur, dass es Nikes sein sollten, weil ich so gute Erfahrung mit ihnen gesammelt habe. Am Ende wurde es das Modell Nightgazer in grau. Erst habe ich etwas gezögert, da grau nicht gerade meine liebste Farbe ist, inzwischen bin ich aber froh über diese Entscheidung, weil die Schuhe einfach zu allem passen! Und laufen lässt es sich darin prima. Man merkt, wie die Schuhe den Fuß unterstützen und dass nicht einfach für 1€ eine platte Sohle reingehauen wurde. Momentan trage ich die Schuhe wirklich täglich, da ich wegen einer Baustelle ein Stück zur Uni laufen muss.

Fazit: Wer auf der Suche nach schlichten und gemütlichen Alltagssneakern ist, sollte sich dieses Modell unbedingt mal ansehen. Die Nightgazer sind meiner Meinung nach nicht ganz so "wuchtig" wie die Airmax, haben einen guten Halt und man kann mehrere Stunden ohne Schmerzen darin laufen. Außerdem sind sie mit ihren rund 70€ im Gegensatz zu anderen Modellen wirklich erschwinglich!

Die Schuhe gibt's übrigens im nächsten Outfitpost noch einmal getragen zu sehen! Wie steht ihr zu Sneakers - yay oder nay?

Freitag, 7. November 2014

Outfit XXXII: Not all those who wander are lost

“I went to the woods because I wished to live deliberately, to front only the essential facts of life, and see if I could not learn what it had to teach, and not, when I came to die, discover that I had not lived. I did not wish to live what was not life, living is so dear; nor did I wish to practise resignation, unless it was quite necessary. I wanted to live deep and suck out all the marrow of life, to live so sturdily and Spartan-like as to put to rout all that was not life, to cut a broad swath and shave close, to drive life into a corner, and reduce it to its lowest terms.
― Henry David Thoreau, Walden: Or, Life in the Woods

Schritt für Schritt bringe ich die letzten Meter auf Asphalt hinter mich, biege nach rechts ab und bin plötzlich im Wald. Immer weiter trägt mein monotoner Gang mich, einige Meter vor mir sucht sich Filou seinen Weg durch das Dickicht. Bleibt ab und zu stehen, schnuppert und ich komme nicht umher mich zu fragen, welche Eindrücke er so alles wahrnimmt, die uns Menschen verborgen bleiben. Links und rechts von mir schauen noch zaghaft ein paar Pilze aus dem rauen Waldboden hervor, hier und da liegt ein Ast mitten auf dem Weg. Meine Schritte tragen mich weiter, ich behalte mein Tempo bei. Zu beiden Seiten umschließt mich - nein umfängt mich - der Wald mit offenen Armen. 

Grün. Grün überall. Nicht umsonst ist es meine Lieblingsfarbe. Das Grün hat eine heilende Wirkung auf mich, beruhigt mich und lässt mich gleichzeitig Freude empfinden. Freude darüber, dass wir in so einer wunderschönen, lebendigen Welt leben. Dass es Orte wie diesen gibt, an den man jederzeit und mit jedem Gemütszustand zurück kehren kann und der einen immer Willkommen heißt. Ein Ort, wo man für eine Weile den Alltag vergessen kann, sich den Stress und Ärger von der Seele läuft und den Kopf dabei mit frischem Sauerstoff versorgt. Wo man wirklich reinen Gewissens tief durchatmen kann.

Meine gewohnte Route führt mich weiter, ich kenne die Wege und Pfade genau. Ich kenne mein Tempo, Links - Rechts - Links - Rechts. Meine Schritte auf dem Waldboden - ein gewohntes Geräusch. Meine Füße tragen mich wie von selbst. Und mein Kopf ist gelöst vom Rest des Körpers, endlich kann ich frei denken! Eine Melodie tritt in meinen Gedankenfluss hinein und ich summe leise vor mich hin. Beobachte Filou, wie er immer vor mir läuft, doch stets von Zeit zu Zeit stehen bleibt, um zu schauen, ob ich mich immer noch hinter ihm befinde. Der eigenständig wartet, wenn der Abstand zu groß geworden ist und dann gemeinsam mit mir weiter geht. Er kennt unser kleines Ritual.

Doch plötzlich bleibt er stehen - richtet den Kopf auf und blickt in die dunklen Tiefen des Waldes hinein. Und ich, ich tue es ihm gleich. Stelle meinen schnellen Gang ein, bleibe stehen. Lausche. Und auf einmal offenbart sich mir eine ganz andere Welt: Der Wald, wie er ganz laut und doch ganz leise ist. Eine tiefe Stille und Ruhe, hier und da unterbrochen durch ein Rascheln im Gebüsch, einen knackenden Ast oder einen Waldbewohner. Durch einen singenden Vogel oder ein Eichhörnchen, das irgendwo beginnt, seine Wintervorräte zu füllen. Nach wenigen Sekunden beschließt Filou, dass das Geräusch doch nicht von größerer Bedeutung ist und läuft weiter. Und ich tue es ihm gleich. 


Kaum zu glauben, dass diese Bilder schon wieder fast einen Monat alt sind. Inzwischen hat sich das Bild des Waldes geändert. Viel bunter und schon etwas kahler ist er geworden. Herbstlich eben. Für die Fotos habe ich mir seit Ewigkeiten mal wieder die Haare geglättet - ich mag es nicht. Irgendwie will es nämlich nie so richtig glatt bleiben und das ganze Volumen ist auch weg. Auch mit den Bildern selbst bin ich eher semi-zufrieden, da viele verschwommene Exemplare dabei waren. Aber die Kulisse liebe ich einfach. Genauso wie die Bluse, die ich - Überraschung! - bei C&A erstanden habe.

Hut, Bluse - C&A | Hose - Zara | Schuhe - Deichmann | Tasche - Vintage

Two roads diverged in a wood, and I— 
I took the one less traveled by, 
And that has made all the difference.” 
― Robert Frost

Montag, 3. November 2014

Was zuletzt geschah... und wieso hier nichts los war!

Hallo ihr Nasen, ich habe das Gefühl ich bin euch Rechenschaft schuldig. Seit der Gründung dieses Blogs habe ich mich nie so lange zurückgezogen und nicht von mir hören lassen. Aber das hatte natürlich seinen Grund. Alles begann damit, dass mir als Mitglied im Orientierungsphasenausschuss meiner Uni eine Menge Arbeit bevor stand. Die gesamte O-Phase stand vor der Tür und war mit viel Stress und körperlicher Anstrengung verbunden. Ich war total eingespannt, an Freizeit war nicht zu denken. Trotzdem war es gleichzeitig eine sehr schöne Zeit und ich hoffe alle Erstsemester sind gut gestartet!

Auf jeden Fall machte mein Körper dann zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt schlapp: Mitten in der O-Phase. So eine Erkältung hatte ich wirklich Jahre nicht mehr, denn ich bin eigentlich ein ziemlich gesunder Mensch. Doch diesmal traf es mich wie ein Schlag: Husten, Halsschmerzen, Schniefnase, Kopfweh, Appetitlosigkeit, Antriebslosigkeit... Und durch meine Arbeit im Ausschuss ließ ich meinem Körper keine Zeit, sich zu erholen. Das Ergebnis: Auch heute plage ich mich noch mit den letzten Symptomen herum. Allerdings bin ich über den Berg und darüber wirklich unglaublich froh. Krank sein ist nämlich gar nicht so lustig, wenn man alleine wohnt und niemand einem eine warme Suppe macht.

Und hier sind wir nun. Die erste Uniwoche habe ich hinter mir, dieses Semester ist unglaublich voll gepackt mit Veranstaltungen, für die ich wöchentlich Arbeitsblätter bearbeiten und abgeben muss. Dazu kommt, dass ich schon bessere Stundenpläne hatte. Mal sehen, wie häufig ich mich in Zukunft melden kann. Auf jeden Fall habe ich aber noch jede Menge Outfits auf Lager! Ich hoffe es stört euch nicht, dass sich diese Posts momentan so häufen. Lasst mir gerne Post-Ideen in den Kommentaren da! Aber nun mal eine schnelle visuelle Zusammenfassung der letzten Wochen:

 Noch-gesund-Maike | Krankheits-Essentials | strahlende Maike
Der beste Hund der Welt | 90's Maike | Die Liebe meines Lebens - Pizza!


Herbstspaziergang I | An-die-Heizung-kuschel-Maike | Herbstspaziergang II
Die Eis-Diät läuft super! | Herbstspaziergang III | Die Shrimp-Gelüste wurde gestillt!

Tut mir leid, dass es diesmal eher wenige Bilder sind. Vielleicht habt ihr es ja mitbekommen: Mein Handy hat den Geist aufgegeben und ich besitze jetzt ein neues.


Außerdem:

Das gab's auf die Ohren: (500) Days of Summer - Soundtrack
Lesestoff: Hier herrscht derzeit leider Flaute.
Kulinarisches Highlight: Shrimps, Käse-Lauch-Suppe, Pizza, Federweißer und Zwiebelkuchen!!
Tipp: Der Youtube-Kanal meiner Unifreundin Vanessa - erfrischend ehrlich!
Angesehen: Endlich neue Folgen von The walking dead! Ansonsten TBBT und The Great Gatsby.
Gezockt: Bioshock, Bioshock 2, Borderlands 2
Gekauft: Ein neues Handy!
Ärgernis: Fiese Krankheiten, blöde Streits und Missverständnisse!
Zitat:
"This is a story of boy meets girl. The boy, Tom Hansen of Margate, New Jersey, grew up believing that he'd never truly be happy until the day he met the one. This belief stemmed from early exposure to sad British pop music and a total mis-reading of the movie 'The Graduate'. The girl, Summer Finn of Shinnecock, Michigan, did not share this belief. Since the disintegration of her parent's marriage she'd only love two things. The first was her long dark hair. The second was how easily she could cut it off and feel nothing. Tom meets Summer on January 8th. He knows almost immediately she is who he has been searching for. This is a story of boy meets girl, but you should know upfront, this is not a love story."
- (500) Days of Summer

Jetzt noch schnell etwas ganz Wichtiges!
Vielen lieben Dank für euer unglaublich tolles Feedback zu meinem Video! Ich bin überwältigt! Mit so vielen lieben und teilweise sehr rührend persönlichen Worten habe ich wirklich nicht gerechnet. Ich werde mir die Tage auf jeden Fall die Zeit nehmen, auf alle Kommentare zu antworten! Auch die Kritik ist bei mir angekommen, danke auch dafür, das erachte ich als unglaublich wichtig! Ich bin froh, dass so tolle Menschen wie ihr, mich auf meinem Blog unterstützen und begleiten. DANKE.